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Basisch baden - was es Ihnen bringt

Empfehlungen von unserem Redaktionsmitglied Michael Petersen, Heilpraktiker.

Zu Ihren wichtigsten Fragen rund um basisch baden.

Michael Petersen
basisch baden
Ein basisches Bad bietet Ihnen gesundheitliche Vorteile, fördert die Entspannung und erhöht das Wohlbefinden. Damit Ihnen das gelingt, lesen Sie hier, worauf es ankommt.

Warum basisch baden?

Basenmittel nimmt man nicht nur ein. Man kann sogar in ihnen baden. Das hat gleich mehrere Vorteile.

Basisch baden fördert die Ausscheidung der Säureschlacken über die Haut. Zugleich entlastet es die anderen Ausscheidungsorgane, wie die Nieren.

Wasser ist ein ideales Resonanzmedium. immerhin besteht unser Körper aus rund 70 Prozent Wasser. Durch ein Bad wird die elektrische Leitfähigkeit der Haut erhöht. Energien können besser fließen. Außerdem erweitert die wohltuende Wärme eines Bades die Blutgefäße.

Ideale Bedingungen, um sich zu entspannen und zur Ruhe zu kommen. Mit einem Vollbad oder auch nur einem Fußbad.

Vorausgesetzt, man nimmt ein ideales Basenmittel und beachtet einige Tipps.



Tipps für basisch baden.

  • Badewasser: Nur den basischen Zusatz verwenden. Keine Seifen und Shampoos einsetzen.
  • Tageszeit: Die optimale Zeit richtet sich ausschließlich nach Ihren persönlichen Bedürfnissen. Baden Sie dann, wenn es für Sie am angenehmsten ist. Nur so fühlen Sie sich wohl, entspannen und schaffen die notwendigen Bedingungen für den besten Badeeffekt.
  • Badezeit: Empfohlen wird ein Zeitraum von dreißig bis sechszig Minuten basisch baden, um möglichst viele überschüssige Säuren auszuscheiden.
  • Badetemperatur: Experten nennen als Richtwert eine Temperatur zwischen 38 und 39 Grad Celsius. Auch hier entscheidet Ihr persönliches Bedürfnis. Allerdings sollte basisch baden nicht zu heiß erfolgen. Das belastet das Herz und den Kreislauf zu sehr. Was wiederum zu Lasten der optimalen Regeneration geht.
  • Viel trinken, das sollte man während und nach basisch baden. Am besten mit einem basischen Zusatz, wie ein Basenpulver oder einen basischen Tee.
  • Abreibungen mit Tuch oder Bürste fördern die Durchblutung und die Ausscheidung.
  • Nach dem Baden die Haut selbst trocknen lassen. Mit einer Bürste kurz massieren. Auf Lotions und Cremes nach dem basischen Bad verzichten. Und dann mindestens eine halbe Stunde ruhen.

Das richtige Basenmittel für basisch baden.

Um von einem basischen Bad optimal zu profitieren, ist ein dafür geeignetes Basenmittel von großer Bedeutung.

So ist ein optimaler pH-Wert für ein Entschlackungsbad wichtig. Experten halten einen pH-Wert des Badewassers um 9,0 für ideal.

Vorteilhaft ist ein hochwertiges Steinsalz, sogenanntes Ursalz. Es gilt als das energiereichste und besteht aus Ur-Elementen, aus denen sich auch unser Körper zusammensetzt. Es ist somit zugleich ein natürliches Pflegemittel für die Haut.

Bei dem nachfolgend empfohlenen Bademittel wurden die zugefügten Mineralien mit Hilfe eines speziellen bioenergetischen Verfahrens ausgetestet, um auf eine für unseren Organismus energetisch optimale Zusammensetzung zu kommen. Das ist schon eine Besonderheit. Mehr noch enthält es als besonderen Bestandteil sogenannte grüne Mineralerde. Ein tonhaltiges Gestein, entstanden aus der Verwitterung vulkanischer Asche. Sie soll Säuren und Giftstoffe ganz besonders gut binden. Wohlfühleffekt inbegriffen. 


Tipp: Auf das nachfolgende Bild klicken und den bioenergetischen Badezusatz genau ansehen:

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Michael Petersen

Der Autor

Michael Petersen ist von Beruf Heilpraktiker. Heute gibt er seine langjährigen Erfahrungen als Online-Redakteur und Autor weiter.


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